| Schindele´s Mineralien
O /> XML:NAMESPACE PREFIX = O /> Mineralstoffe und Spurenelemente als reines Naturprodukt zur Nahrungsergänzung ! |
Untersuchungen mit dem Polarisationsmikroskop (damit werden u.a. die kristallinen Strukturen untersucht) und am Röntgenmikroskop (Feststellung der Mineralstruktur) zeigten, daß es sich dabei um ein Mineralvorkommen handelt, das bisher noch nie gefunden wurde. Es besteht aus 30% Alkalifeldspat, 20-30% Plagioklas, 20-30% Quarz, 15-20% Biotit, 5-10% Distehn, Granat, Silimanit, Erz, Zirkon und Rutil.
Das zufällig gefundene Material wurde auf den Rohtrassen aufgebracht und planiert, dabei entstand durch das heiße Wetter eine Staubwolke, die bis 50 und mehr Meter tief in die Wälder eingedrungen ist und den Boden bedeckte. Nach Fertigstellung der Forststrasse regnete es und der Staub verschwand.
An der Strasse gab es eine Tanne, die zur Zeit der Arbeiten gelb und krank war und bereits zur Schlägerung angezeichnet war. Als ca. 1 Monat später diese Arbeit auch ausgeführt werden sollte, zeigt sich, daß die Tanne wieder ganz grün und völlig gesund war und es auch blieb. Robert Schindele, der Besitzer der Fundstelle, testete das Mineralvorkommen noch in verschiedenen Wälder mit den gleichen Resultaten. Vier Jahre später errichte er ein Mineralwerk zur Feinstvermahlung der Mineralen.
Er beschloß auch, das Pulver selbst auszuprobieren. Schindele litt seit vielen Jahren nach einer schweren Fleischvergiftung an schmerzhaften Blähungen, einem sehr hohen Harnsäurewert, daraus resultierend an Gicht und ständig eitrigen Mandelentzündungen. Er nahm täglich 2 Teelöffel Mineralien und nach drei Tagen waren die Blähungen, nach 3 Wochen die Gicht verschwunden und der Blutdruck sank von 100 zu 180, auf 85 zu 145. Nach wenigen Wochen waren die Mandelbeschwerden weg und sein bis dahin weißes Jahr bekam wieder schwarze Strähnen. Auch die Blutwerte ergaben wieder vollkommen normale Werte.
Unter anderem konnte das Mineral bei einem durch den Uranbergbau strahlengeschädigten Flüchtling sein Rückmarksleiden, das Zittern und das Jucken am ganzen Körper bereits nach wenigen Tagen praktisch verschwinden lassen.
Schindele’s Mineralien haben die Fähigkeit eine retrograde (rückläufige) Änderung des Atomkristallgitters (räumlich geometrische Anordnung von Atomen) zu verursachen, sie greifen in die relativ kleinsten, höchst schwingenden, daher strahlenden Partikelchen des radioaktiven Niederschlages ein, ändern auch dort das Atomkristallgitter und brechen damit die Schwingung (Strahlung). Ein Vorgang, der bei einer Atomkatastrophe von großer Bedeutung sein kann.
Die Ursache des Siechtums von Mensch, Tier und Pflanze liegt sowohl in der Unterversorgung des Bodens mit Mineralien und Spurenelementen, als auch in der falschen Anwendung von Düngemitteln. Zusammen mit dem sauren Regen entsteht ein Absterben der Bodenbakterien und der Mykorrhiza (Lebensgemeinschaft zwischen den Wurzeln, Blütenpflanzen und Pilzen).
Wird ungelöschter Kalk auf die Felder gestreut, werden die Bodenbakterien vernichtet und alle zur Humusbildung und Mineralienaufbereitung nötigen Kleinlebewesen und Pilze. Die Bodenbakterien sondern verschiedene Säuren ab und lösen damit die Mineralien und Metalle im Boden, soweit diese vorhanden sind. Sie nehmen die aufgelösten Mineralien und Spurenelemente auf, verdauen diese und scheiden sie in Form von Ionen wieder aus. Diese Ionen können von den Pflanzen und Bäumen aufgenommen und über die Nahrung an Tier und Mensch weitergegeben werden. Wenn diverse Mineralien fehlen, ist auch die Nahrungskette gestört und es kommt zu Mangelerscheinungen.
Der deutsche Lebensmittelchemiker Dr. Mang aus Frankfurt schreibt zu den Schindele’s Mineralien folgendes: „Die Mineralkur besteht aus einem feinzermahlenen, natürlichen Gesteinsmehl mit hohem Gehalt an Kieselsäure, Aluminium, Kalium, Eisen, Magnesium sowie zahlreichen Spurenelementen. Mineralstoffe sind wie die organischen Stoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate maßgeblich ab Ablauf der Lebensvorgänge beteiligt, indem sie mithelfen, die physikalischen-chemischen Voraussetzungen für die Funktion der Zellen und Gewebe zu schaffen. Mineralstoffe greifen in das Wachstum und die Blutbildung ein und sind in hohem Masse mit der Funktion und dem Aufbau der Hormone, Vitamine und Enzyme verknüpft. Sie sind vor allem als Bausteine der Knochen, Zähne und besonderer Gewebe von Wichtigkeit und daher, wie alle anderen Körperbausteine, einem ständigen Wechsel und Verlust unterworfen, den der Körper durch dauernde Neuzufuhr ausgleichen muß. Mineralstoffmangel über längere Zeit führt beim Menschen zu Mangelkrankheiten. Bei regelmäßiger Zufuhr von Schindele’s Mineralien wird der Organismus ausreichend mit den entsprechenden Mineralien versorgt; ein Mineralstoffmangel ist daher auszuschließen. Schindele’s Mineralien sind als ein echtes Lebensmittel anzusehen, daß praktisch naturbelassen und frei von toxischen Begleitstoffen ist.“
Silizium - die Kieselsäure - ist der Hauptbestandteil dieser Mineralienmischung. Silizium kommt im Leben aller Lebewesen eine besondere Bedeutung zu. Das Stützgerüst der Zellen besteht aus Siliziumkristallen. Siliziumkristalle (Quarz) geben Schwingungen ab, die zur Stimulierung der Zellmembrane dienen. Wenn die Zellmembrane nicht funktioniert, können schädigende Viren in die Zellen eindringen, in denen sie sich vermehren können und einige Virusarten die Chromosomen, die sich in der Desoxyribonukleinsäure (DNS) befinden, in der unsere Erbinformationen gespeichert sind, angreifen. Schindele sieht darin eine der Ursachen für die Entstehung von Krebs, da die Zellen (ausgenommen der Gehirnzellen) nur ca. 8 Monate leben und immer wieder neu gebildet werden. Ist die Erbinformation gestört, kann es zu unkontrollierten Wucherungen kommen.
Kieselsäure ist bei Mensch und Tier zum Aufbau der Sehnen, der Augen, der Ohrmuscheln sowie der Fingernägel und Krallen oder Klauen nötig. Bei den Pflanzen und Bäumen stärkt Kieselsäure den Zellaufbau. Sie werden elastischer und daher vom Wind nicht so leicht gebrochen. Beim Getreide wird die gefürchtete Liegefrucht vermindert.
Zur Funktion der Zellen ist natürlich eine ausreichende Sauerstoffzufuhr nötig. Als Sauerstofftransporter dient besonders Eisen (der Kern unseres Blutfarbstoffes, das Hämoglobin, besteht aus Eisenionen) und Kalium. Kalium kann im Körper nur 8 Stunden gespeichert werden und muß daher mit der Nahrung zugeführt werden. Dieses leicht lösbare Metall ist in Verbindung mit Sauerstoff an der Funktion der Zellmembrane und dem sensiblen Ablauf von Enzymaktivitäten beteiligt. Das heißt, Kalium ist an der Wirkungsbreite von mindestens 40 Steuerungsstoffen beteiligt und fördert den körpereigenen Aufbau von Energie bereitstellenden Substanzen im Zellgefüge bis zu 98% des Kaliums liegen beim Menschen intrazellulär, innerhalb der Zellflüssigkeit und dort zum größten Teil im Muskelgewebe. Kalium wird im oberen Dünndarmbereich rasch in den Blutkreislauf aufgenommen und da der Körper keine Kaliumspeicherfähigkeit besitzt, zu 95% über Nieren, Stuhl und Schweiß wieder rasch ausgeschieden. Jede Zelle braucht Kalium für ihr biologisches Wachstum und die optimale Reaktionsfähigkeit. Das Kalium wird nur wirksam, wenn Natrium als Gegenspieler vorhanden ist. Die wichtige biologische Wechselbeziehung zwischen Kalium und Natrium ist für den ungestörten Transport von Energieträgern in der Zelle von Bedeutung, das gilt in besonderem Masse für die Nerven und Muskelfunktionen.
Kalium und Natrium sind die zwei lebenswichtigen Mineralstoffe, die zur Regulierung und Aufrechterhaltung des normalen Blutdruckes unerläßlich sind. Sie ergänzen sich in ihren lebenswichtigen Funktionen. Kalium regt die Wasserausscheidung des Körpers an, Natrium bindet Wasser im Organismus. Bei jeder Zelltätigkeit wird das interzelluläre Kalium durch die Zellwand gegen Natrium aus der unmittelbaren Umgebung eingetauscht. Kalium kontrolliert den Druck und die Quellung im Zellgefüge. Die Zelle kann Kalium nur mit Hilfe von Magnesium festhalten. Dieser Austausch elektrisch geladener Ionen ist die Grundlage der Nerven und Muskeltätigkeit. Für die Leitfähigkeit des Nervensystems sind allerdings auch Kalizumionen nötig. Das Kalium aktiviert die regelmäßige Schlagkraft des Herzens, beeinflußt die Bildung von Enzymsystemen und ist mit der Energiebereitstellung und –speicherung befaßt. Es unterstützt die reguläre Weitergabe von Nervenimpulsen. Kaliummangel im Herzmuskel kann zum plötzlichen Herztod führen, zu Herzrhythmusstörungen, verlangsamten und unregelmäßigem Puls, das EKG verändern und Langzeitschädigungen verursachen. Kaliummangel führt zu Blähungen, Verstopfung und Appetitminderung, es verursacht Muskelschwäche, allgemeine Müdigkeit und Leistungsverluste sowie plötzlichen Blutzuckerabfall.
Die wichtigste Funktion von Kalzium bei Mensch und Tier ist der Aufbau des Knochensystems und der Zähne. Es muß allerdings das Phosphatverhältnis stimmen, sonst kommt es zur gefürchteten Knochenbrüchigkeit. Sowohl Kalzium als auch Phosphate werden in der Knochensubstanz auf Vorrat gehalten und können für andere Körperfunktionen abberufen werden, sie müssen daher auch ständig ersetzt werden.
Die in siliziumreichen Steinmehlen vorkommenden Spurenelement Mangan, Kupfer, Zink, Kobalt, Molybdän, Bor, Chrom, Nickel, Vanadium, Selen, Arsen etc. stehen zueinander in einer besonderen Wechselbeziehung und dienen der Bildung vieler Enzyme. Die Organismen brauchen zu ihrer Funktion nur kleinste mengen. Fehlen diese nur teilweise oder ganz, kommt es zu schweren Mangelerscheinungen. Die Unfruchtbarkeit der Tiere, wahrscheinlich auch die der Menschen, ist auf Kupfermangel zurückzuführen.
Eisen dient zum Sauerstofftransport zu den Zellen, besonders zu den Herzmuskeln und zum Gehirn. Eisenmangel führt demnach zum Fehlen des in den Zellen für die Verbrennung und Energieproduktion nötigen Sauerstoffs. Eisentabletten oder eisenhaltige Mineralien und Vitamin E sollen in einem Abstand von 2 Stunden eingenommen werden, da es bei einem gemeinsamen Verzehr zu Übelkeit in Folge Schockzustand kommen kann. Besonders viel Eisen brauchen Kinder und Frauen während der Menstruation und in der Schwangerschaft.
Die Spurenelemente der Metalle sind die wichtigsten Steuerungsstoffe zur Enzymbildung überhaupt und sollen wegen ihrer Wechselbeziehung zueinander immer nur gemeinsam gegessen werden, da ein einzelnes Metall allein toxisch (giftig) werden kann.
Eines der wichtigsten Steuerungsmetalle bei Mensch, Tier und Pflanze ist Chrom. Giftig werden kann nur vier- bis sechswertiges Chrom. Es wandelt sich im Boden sehr rasch in lebenswichtiges Chrom III um. Bei Mensch und Tier ist Chrom für den Fettstoff- und Glucosestoffwechsel unentbehrlich. Da durch die Magensäure nur ein kleiner Teil, durch die Darmbakterien wiederum ein kleiner Teil gelöst werden kann, braucht ein erwachsener Mensch täglich ca. 2 mg, Tiere pro100 kg Körpergewicht ca. 3 mg. Fehlen die entsprechenden Mengen, so kommt es zur Verkalkung der Herzkranzgefässe und zur Zuckerkrankheit (Diabetes).
Fehlt Kobalt – gibt es keine Nukleinsäuresynthese und es entsteht Blutarmut. Fehlt Mangan, so gibt es keine Harnstoffbildung. Fehlt Zink, kommt es zur Muskelvergiftung, Alkoholvergiftung, Azidose und Stillstand der Proteinsynthese. Ohne Nickel gibt es keine Harnstoffspaltung. Bei Zinnmangel bleibt die Sekretion der Verdauungsenzyme aus. Für die Verdauung ist Aluminium notwendig, für das Gedächtnis Molybdän.
Sogar das in größeren Mengen tödliche Gift Arsen brauchen wir in kleinen Mengen für die Funktion unserer Augen. So mag es für manche ein Schock sein, daß wir auch Strontium, Barium, Silber, Blei, Cadmium, Rubidium, Antimon, Schwefel, Fluor, Titan und viele weitere Elemente in kleinsten Mengen brauchen, damit unsere Körperfunktionen überhaupt aufrechterhalten werden können.
Schindele’s Mineralien werden seit ca. 20 Jahren vertrieben und sind gemäß Angaben von Testpersonen bei folgenden Problemen hilfreich gewesen oder haben zur vollständigen Genesung geführt:
| · Verdauungsprobleme | · Blähungen |
| · Verstopfung | · Durchfall |
| · Afterfisteln | · Magenbrennen |
| · Übersäuerung | · Stoffwechselstörungen |
| · Diabetes | · Nieren- und Blasensteine |
| · Blasenbeschwerden | · Nierenschäden |
| · Prostata | · Menstruationsbeschwerden |
| · Psoriasis | · Hautjucken |
| · Neurodermitis (äußerlich und innerlich angewendet) | · Bänderschwächen |
| · Gelenkschmerzen | · Arthrose und Arthritis |
| · Rheumatische Beschwerden | · Polyarthritis |
| · Gicht | · Schleimbeutelentzündungen |
| · Muskelverspannungen | · Wadenkrämpfe |
| · Kopfschmerzen | · allgemeine Schmerzen |
| · Leukämie | · Krebs |
| · Herzschmerzen | · Herzrhythmusstörungen |
| · Herzkrämpfen | · Erhöhtes Cholesterin |
| · Durchblutungsstörungen | · Bluthochdruck |
| · Ohrensausen | · Schwindelgefühle |
| · Haarausfall | · Brüchige Fingernägel |
| · Depressionen | · |
Weitere Auswirkungen:
| · Ergraute Haare erhielten wieder ihre ursprüngliche Farbe | · Stärkung des Nervensystems |
| · Stärkung des Gedächtnisses | · Steigerung der Konzentrationsfähigkeit |
| · Steigerung der Leistungsfähigkeit | · Unterstützung der Entgiftung |
| Analyse |
| Kieselsäure | SiO2 | 61,9 | % |
| Aluminiumoxid | Al2O3 | 15,7 | % |
| Kaliumoxid | K2O | 3,49 | % |
| Eisenoxid | Fe2O3 | 5,3 | % |
| Calciumoxid | CaO | 0,16 | % |
| Magnesiumoxid | MgO | 1,58 | % |
| Natriumoxid | Na2O | 1,94 | % |
| Mangan | Mn | 0,032 | % |
| Kupfer | Cu | 0,0044 | % |
| Zink | Zn | 0,0098 | % |
| Kobalt | Co | 0,0015 | % |
| Molybdän | Mo | 0,00018 | % |
| Bor | B | 0,00003 | % |
| Chrom | Cr | 0,009 | % |
| Nickel | Nio | 0,006 | % |
| Vanadium | V | 0,0121 | % |
| Phosphor | P | 0,74 | % |
| Rest Spurenelemente und Wasser |
Verzehrempfehlung für Menschen: 1-2 Teelöffel täglich
Beim Hund: pro 10 kg Körpergewicht ½ -1 Teelöffel täglich
Als Gesichtsmaske: 1 Eßlöffel Pulver mit 1 Teelöffel Honig und 1 Eidotter verrühren. Diese Maske wird auf das Gesicht und den Hals aufgetragen. 10 - 20 Minuten einwirken lassen. Verbessert das Erscheinungsbild bei faltenreicher Gesichtshaut. Für Blumen: 2 x im Jahr einen gehäufter Eßlöffel gleichmäßig über die Blumenerde streuen.
Minerale und Spurenelement sind lebensnotwendig. Jedoch steht auch fest, daß auch die besten Stoffe im Übermaß schaden. In einer Studie konnte festgestellt werden, daß die Art und Menge der Stoffe, die bei täglicher Einnahme von 5 Gramm Schindele’s Mineralien aufgenommen werden, gesundheitlich unbedenklich sind.
In dieser Studie wurde untersucht, welche Stoffe in welchen Mengen im Magensaft gelöst werden und somit vom Körper aufgenommen werden können. Denn nicht die Gesamtmenge der Stoffe können vom Körper aufgenommen werden, sondern nur der Teil, der im Magensaft löslich ist.
Die analytische Untersuchung ergab, daß z.B. nur 2.4 Prozent des gesamten Aluminiums löslich und der Rest gebunden ist. Dadurch wird nur die geringe Menge von 9.8 mg Aluminium mit 5 g Gesteinsmehl täglich aufgenommen, was 16 Prozent des ADI-Wertes* entspricht. (Der "Acceptable Daily Intake" - Akzeptierbare tägliche Auf- oder Einnahme - ADI-Wert gibt die Menge einer Chemikalie an, die nach dem aktuellen Wissensstand bei täglicher, lebenslanger Aufnahme beim Menschen keine gesundheitlichen Schäden verursacht.)
Andererseits wird eine sehr hohe Menge an Eisen zugeführt (ca. 30mg pro Tag). Diese Menge entspricht dem 2- bis 3-fachen des täglichen Bedarfs für den Menschen. Deshalb dürfen während der Einnahme von Schindele’s Mineralien nicht gleichzeitig Eisenpräparate anderer Art eingenommen werden.
Die Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln kann keineswegs eine veterinärmedizinische Untersuchung bzw. Behandlung ersetzen! Bei Gesundheitsfragen wird von Seiten des Shopbetreibers empfohlen, einen Tierarzt aufzusuchen!